Karen Gibson Interview | Mode-Auswahl | Elegant-lässige Damenbekleidung und Bürokleidung | Hobbs Deutschland

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Falls Sie sich die Hochzeit des Herzogs und der Herzogin von Sussex angesehen haben, dann erkennen Sie Karen Gibson wieder. Sie ist die enigmatische Leiterin des Kingdom Choirs, mit dem sie eine rührende Version von „Stand By Me“ vortrug. Dies war jedoch nur einer von zahlreichen bemerkenswerten Auftritten während ihrer 20-jährigen Karriere. Es ist auch nur eine Seite der Frau mit vielen Leidenschaften, unter anderem für die Lehre, den Glauben und ihre Familie. Im Folgenden erfahren Sie alles darüber …

WIE SIEHT IHRE MORGENROUTINE AUS?

Ich stelle mir normalerweise keinen Wecker. Ich vertraue lieber meiner inneren Uhr, es sei denn, ich haben einen Termin und will nicht zu spät kommen! Nach dem Aufwachen schaue ich üblicherweise zunächst in die sozialen Medien und in meine E-Mails. Ich liebe es jedoch ganz besonders, nach dem Aufwachen zu beten und in der Bibel zu lesen, was mir eine gewisse Seelenruhe verleiht. Ich nehme das Leben als lebenswerter wahr, wenn ich mich nicht dem ständigen Rauschen der Welt und der Arbeit aussetzen muss. So fange ich meinen Tag am liebsten an.

WAS IST DER HÖHEPUNKT IHRES TAGES?

Und dann fange ich oft an zu singen. Selbst nach all den Jahren bereitet mir das Singen noch einfach gute Laune. Gestern habe ich die Schule besucht, in der ich einmal gearbeitet habe und habe dort mit den Schülern den neuen Song „Lord You Are Good“ einstudiert. Die Worte und Wahrhaftigkeit der Kinder haben mich fast zu Tränen gerührt. Es war ein wunderschöner Augenblick und er hat mir wieder vor Augen geführt, warum ich die Arbeit mit Kindern so liebe. Später war ich beim Chor, und auch dort hatten wir zusammen viel Freude. Dort kann ich lachen und weinen. Das sind die Höhepunkte meines Tages.

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SIE HABEN BEI DER KÖNIGLICHEN HOCHZEIT GESUNGEN UND SIND FÜR PAPST BENEDIKT XVI SOWIE FÜR VIELE ANDERE BERÜHMTHEITEN AUFGETRETEN. FÜR WEN WÜRDEN SIE GERNE ALS NÄCHSTES SINGEN?

Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie man die königliche Hochzeit noch übertreffen könnte! Aber ich würde gerne für Oprah Winfrey singen. Und für Barack Obama würde ich ebenfalls sehr gerne singen. Ich habe für Nelson Mandela und Bishop Desmond Tutu gesungen, zwei wahre Ikonen in meinem Leben. Ich singe einfach gerne für Menschen, die mich inspirieren und denen ich gerne ein wenig Inspiration spenden möchte.

WIE BEREITEN SIE SICH AUF IHRE AUFTRITTE VOR?

Meistens laufe ich gestresst umher und versuche, mein Make-up zu richten. Das ist meine Vorbereitung! Und als Chor unterstützen wir uns gegenseitig und nehmen uns die Zeit für den Gottesdienst. Wir haben normalerweise kein Lampenfieber. Selbst bei der königlichen Hochzeit war niemand von uns nervös, dafür aber sehr enthusiastisch.

MAN SAGT IHNEN NACH, DASS SIE EINEN BESONDERS POSITIVEN EINFLUSS AUF KINDER WIE ERWACHSENE HABEN – WAS SIND IHRE TIPPS?

Ich würde sagen, dass Erwachsene auch nur Kinder sind, die sich als Erwachsene verkleiden! Letzten Endes sind wir doch alle gleich. Jeder Mensch will geliebt, ermutigt und inspiriert werden. Jeder will, dass man das Beste in ihm sieht. Und Kinder mögen es, wenn man ihnen Grenzen setzt. Sie wollen geliebt, aber auch respektiert werden. Wenn man sie fair behandelt, dann folgen sie einem auch gerne. Es ist wichtig, jedes Kind wertzuschätzen und seine Talente zu erkennen. Denn oft können sie das selbst noch nicht.

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WELCHES LIED SINGEN SIE AM LIEBSTEN?

„Stand By Me“. Nein, das ist gelogen! Am glücklichsten macht es mich, Menschen beim Singen von Songs zuzuhören, die mich im Herzen berühren. Während der königlichen Hochzeit teilten uns viele Menschen mit, dass unser Auftritt sie gerührt hat. Das sagt uns, dass eine Art von Transformation stattgefunden hat. So war es auch gestern für mich, als ich die Schule besucht habe. Als alle Kinder einen meiner liebsten Songs sangen. Das war himmlisch.

WEN BEWUNDERN SIE AM MEISTEN UND WARUM?

Meine Mutter ist eine wahre Heldin für mich. Sie ist eine der stärksten und großherzigsten Menschen, die ich kenne und ich habe so viele Dinge von ihr gelernt. Dinge, die ich als Lehrer an Kinder weitergeben kann. Das wurde mir während meiner Arbeit in einer Mädchenschule klar, als wir dort am Wettbewerb „Songs of Praise“ für den besten Schulchor des Jahres teilgenommen haben. Dort gab es ein paar Problemkinder, und ich habe intensiv mit ihnen gearbeitet. Ich habe sie nicht nur über Musik, sondern auch über das Leben unterrichtet. Und schließlich haben sie den Wettbewerb sogar gewonnen!